Free Sex Stories

Sven (3)

Schon wieder nicht In der Nacht wälzte ich mich schlaflos im Bett. Was war das? Ich kam mit Sven nicht mehr klar. Mitleid, Experimentierfreude, und ich war sein Versuchskaninchen? Aber Scheiße, ich liebte ihn trotzdem. Ein kleines Teufelchen im Kopf flüsterte boshafte Worte ins Ohr, setzte mir hinterlistige Ideen ins Hirn. Biologie. Sven wich meinen Blicken aus. Gut so, auf dem Schulhof würde ich ihn schon stellen…Erlösender Gong… Ich hatte ihn schnell ausgemacht, er saß auf „meiner“ Bank. Wie ein Continue»

Sein Same in mir

Ich war gerade erst sechzehn. In den Ferien hatte ich meinen Bruder besucht, der seinen Wehrdienst im Süden ableistete. Ich fuhr mit dem Zug bis München. Es war eine Reise mit vielen ‚ersten Malen’ für mich. Es war das erste Mal, dass ich betrunken war, das erste Mal, dass ich bekifft war, das erste Mal, dass ich gekotzt hatte, bis mein Magen leer war. Aber es war auch das erste Mal, dass ich meine Sexualität erforschte, dabei meine Sinnenlust entdeckte, das Verlangen und die Natur der gegenseitigen Anziehungskr Continue»

Berlin calling...

etwas hektisch packe ich die letzten Sachen zusammen. Ein leicht zerdrückter Pullover, meine Jeans und die guten Lederschuhe... Ein letzter Blick ins Bad, ich grinse, denn beinahe hätte ich die nicht ganz so jämmerliche Zahnbürste vergessen. Mundgulli ist kein besonderer Garant für ein erfolgreiches Wochenende mit der Frau, die mein Herz mühelos in andere Sphären befördert. Ich eile in den Flur, streife meine Jacke über und schalte den Gasboiler ab. Ein letzter Blick in den Spiegel, der Bart sitzt, da Continue»

Minimipi Michael und seine Geschichte

Ich heiße Michael S., bin ein 38-jähriger erwachsener Mann und habe dennoch die Genitalien eines kleinen Kindes bzw. eines Babys. Ich kann mich nicht erinnern, dass mein Penis oder mein Hodensack jemals gewachsen wären. Voll erigiert erreicht mein Penis gerade mal 5cm Länge, viel zu wenig für Geschlechtsverkehr. Ich hatte noch nie aktiven vaginalen oder analen Geschlechtsverkehr und akzeptiere auch, dass ich von der Natur dafür nicht für die Penetration eines Sexualpartners ausgestattet wurde. Stattdessen wurde i Continue»

Techno

Als ich in den Fahrstuhl stieg, sah ich ihn. Er lächelte mich an, was auch ein Lächeln aus mir lockte. Es hätte eine Freundlichkeit zwischen Fremden sein können, aber ich fühlte plötzlich eine gewisse Spannung, ein Funken, der übergesprungen war. Ich drehte mich um, bog etwas meinen Rücken, damit mein Arsch gut zur Geltung kam und drückte den Knopf für die Etage meines Zimmers. Ich trat einen Schritt zurück, aber ich drehte mich nicht weg. Ich hatte irgendwie den Wunsch, dass er meinen Arsch ansehen konn Continue»

60 Jahre eines Lebens Teil 13

Träumereien 6 Ich nahm seinen Schwanz in die Hand und fing an ganz langsam die Vorhaut vor und zurück zu bewegen. Er stöhnte leicht auf. Ich fragte „was ist“ „Es ist sehr schön, das juckt so, mach bitte weiter“ Ich machte also weiter, erst langsam dann immer schneller. Die Eichel wurde immer dicker. Timo drückte mir sein Becken entgegen und stöhnte „das ist klasse, aber ich muss gleich pinkeln“ „Musst du nicht, wart´s ab“ Ich machte weiter und sah wie sich sein Sack zusammenzog und die Ei Continue»

Liebe, Tod und Neuanfang Kapitel 13 und 14

Noch war der Tag jung und wir wollten diesen nicht im Bett verbringen. Eva wollte zu ihrer Wohnung und neben Wechselkleidung, nach dem rechten sehen. Also frühstückten wir schnell und waren eine Stunde später auf dem Weg. In Evas Wohnung angekommen ging Eva in ihr Schlafzimmer und wühlte in ihrem Kleiderschrank herum, um die richtigen Kleidungsstücke zu finden. Diese verschwanden in einer großen Tasche, die sich mehr und mehr füllte. Zum Schluss war nicht ein Eckchen mehr frei, obwohl Eva meinte, dass sie noch ni Continue»

Die Entjungferung des Nachbarjungen

Im Sommer vor zwei Jahren hatte ich ein sehr geiles Erlebnis mit dem Sohn unserer Nachbarsfamilie. Mein Mann war für ein paar Tage auf Geschäftsreise und da unser Sohn und unsere Tochter mit der Uni bzw. der Schule unterwegs waren war ich also für ein paar Tage alleine zuhause. An einem schönen Sommertag kam ich gut gelaunt vom Einkaufen zurück. Ich wollte nur noch schnell die Tüten und Getränke verstauen und mich dann im Garten ein wenig sonnen. Doch als ich die letzten zwei Sixpacks Limonade ins Haus tragen wol Continue»

Die Nachbarin im Bikini

Die untenstehende Fantasie schrieb ich einer Nachbarin, die mich vor einigen Jahren auf ihrer Terrasse im Bikini empfangen hatte. Nach einem heftigen Flirt simsten wir ein wenig darüber, dass ich auf ihre Brüste wixen würde. Am Ende der Geschichte nannte sich mich „geile Sau“. Das war ein sehr schönes Kompliment! Wir stehen bei euch im Flur nach dem heißen Spiel auf der Terrasse. Du hast das Tuch in der Hand und willst Dich sauber machen, mein Sperma von Deinen Brüsten wischen. Da gehe ich einen Schritt auf Continue»

Kepler-452 (Teil 4)

Alex kann die Augen nicht von ihr lassen: "Stell dich hier hin." Laura folgt die Anweisung und sie kann dabei regelrecht spüren wie die Blicke auf ihre Haut wandern. Boris schüttelt sich aus der Starre in der er verfallen war und holt ein lange Seil. "Heb die Arme" sagt Boris und beginnt das Seil um sie zu wickeln und verknoten. Das dicke Seil ist weich und Laura geniesst es wie Boris um sie kreist. Um ihr Hals, um die Brüste, es ist wie eine enge Umarmung für sie. Alex steht vor ihr und begutachte Continue»

Kepler-452 (Teil 5)

Vier Monate ist es her als sie auf Delphi war, es vergeht aber keine Woche ohne das Yara eine Nachricht schickt. Laura und Jennifer schauen sich zusammen die letzte Folge aus "Yara's Tagebuch", so nennt Laura die Wöchentliche Mitteilungen. Sie lachen als die Kleine auf dem Bild herumtanzt und von ihre Teenager Erfahrungen berichtet. Jennifer schaut auf die Uhr und springt auf "Oh, scheisse! Ich hab mit meine Mutter abgemacht und ich bin zu spät..." Laura lacht, typisch Jennifer und schaut zu wie sie wi Continue»

Schuhe der Mitbewohnerinnen in der WG

Als ich vor Jahren einmal in einer WG gelebt habe, waren wir dort zu dritt, ich und zwei Frauen. Eine der beiden war Studentin, die andere fast mit ihrer Ausbildung fertig. Selten waren wir alle drei zur gleichen Zeit da. Die Auszubildende ging meist früh aus dem Haus, die Studentin später, ich war meist unregelmäßig dort. Obwohl man hin und wieder miteinander redete und auch gemeinsam mal am Tisch saß, war es eher eine Zweckgemeinschaft mit ständigem kommen und gehen. Öfter war man eben allein dort. Die beiden Continue»

Die Geschichte des Herrn H.

"Also, Herr P. Sie als Nebenkläger und Zeuge der Anklage sc***dern uns doch jetzt bitte, was sich zugetragen hat. Sie dürfen gern ausführlich sein und ins Detail gehen. Haben sie das verstanden?" "Ja, Euer Ehren, das habe ich. Also: Ich kenne Herrn H. schon lange. Er ist einer der Metzger in unserem großen Supermarkt, bei dem ich immer mein Fleisch eingekauft habe. Und außerdem wohnt er in der gleichen Straße wie ich, nur wenige Häuser weiter hat er ein großes Grundstück, auf dem ein Wohnhaus Continue»

Amtsstuben

Behörden gelten gemeinhin ja als träge agierende Ungetüme. Lange Korridore, unzählige Türen, hinter denen sich Bürokräfte verschanzen. Es ist durchaus so, dass die Eintönigkeit der überwiegend ausgeübte Tätigkeit quasi einschläfernd wirkt. Daher ist es nicht gerade ein bevorzugtes Ereignis, wenn jemand zur Behörde muss. So ist in der Regel der Blick von außen, aus Sicht desjenigen, der zu seinem Leidwesen etwas Behördliches benötigt. Aus der Perspektive der Behörde gilt es die eigene Tätigkeit effizien Continue»

Eine Samenreiche Nacht

Es war Freitagnacht. Ich kam gerade aus einer Bar und da meine "beste Freundin" mit ein paar besoffenen Jungs abgehauen war und ich deshalb kein Auto hatte, musste ich nun den Zug nach Hause nehmen. Da ich das schon öfters gemacht habe hatte es mir nicht wirklich viel ausgemacht. Außerdem war es mitten in der Nacht und ich wusste das ich deshalb nur sehr wenige oder gar keine anderen Leute im Zug antreffen würde. Ich stieg also ein und setzte mich hin. Dann fuhr der Zug auch schon los. Da ich ganz alleine war Continue»

Der Duft meiner Tante

Ich war damals gerade 22 Jahre alt geworden und dabei meine eigene Wohnung einzurichten. Kurz nach 14 Uhr machte ich an diesem herrlich warmen, schon fast sehr heißen Augusttag, Feierabend und fuhr nach Hause. Kaum zu Hause angekommen klingelte auch schon das Telefon und dachte mir wer das nur sein kann, zuerst wollte ich gar nicht rangehen, aber was soll’s dachte ich mir und nahm den Hörer ab. Ich meldete mich und eine Frauenstimme sagte: „Hallo Rene, wie geht es Dir?“ Zuerst wusste ich nicht wem die Sti Continue»

Meine Herrin die Zweite

Meine Herrin rief mich am Nachmittag an und befahl mir abends gegen 9 Uhr bei ihr vorbei zu kommen. Sie wollte noch kurz in Erfahrung bringen, ob ich auch keusch war und ihren String tragen würde. Dann legte sie auf. Bei ihr angekommen schickte ich ihr eine sms, ich wollte wissen wie ich hinein komme damit ich mich vor ihrer Tür ausziehen könne, da es mir ja verboten war zu klingeln bevor ich nackt bin. Zurück kam eine Knappe sms: „Dein Problem!! Nicht meins!“. Das fing ja gut an, dachte ich mir. Was soll Continue»

Nylonspiele 1

Nylonspiele Kurschatten mal anderes. Ich hatte die Einladung auf eine Reha bekommen nach einer OP bekommen. 3 Wochen in eine Klinik in einer Kleinstadt. Das wird langweilig dachte ich und habe mein Rechner dafür eingepackt, paar nette Filme aufgespielt und aus dem Versteck die Nylons und DW verpackt. Ein kleines Einzelzimmer war nun mein Eigen und außer Reinigung ohne weiterem Zugang oder Kontrolle. So konnte ich am Abend gut und in Ruhe mich zu den Filmen selbst streicheln und wichsen. Am 3. Abend war mir nach Ny Continue»

Nylonspiele 2

REHA mit Erlebnis in Nylon Nach einer OP musste ich zur REHA in eine Klinik. Dort angekommen musste ich feststellen, dass ich der jüngere unter al den älteren Patienten war. Zum Glück hatte ich meine Festplatte mit paar guten Filmen mit. Leider merkte ich beim Koffer auspacken, dass ich mein Fetischmaterial (DW und Nylon) vergessen hatte. Eigentlich nicht so schlimm, da es zu Hause gut und sicher versteckt war. Die ersten Tage waren sehr anstrengend und es war keine Lust auf irgendwas Erotisches vorhanden. Ich lern Continue»

60 Jahre eines Lebens Teil 14

Träumereien 7 Später kam Bennie und meinte, er ging jetzt schlafen. Timo und ich quatschten noch ein wenig, dann wurde er offensichtlich müde und legte sich aufs Bett. „Komm doch ein wenig dazu zum Kuscheln, das mag ich“ meine Timo. Ich legte mich dazu und Timo legte seinen Kopf auf meine nackte Brust, dabei schnurrte er wie ein Kätzchen. Ich streichelte seinen Rücken. Es fühlte sich wunderbar an. Plötzlich spürte ich wie er seinen Schwanz an meinem Becken rubbelte. „Na, schon wieder bereit?“ mein Continue»